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07. December 2016Sport

Fortuna Düsseldorf - 1. FC Nürnberg 0:2

Linksverteidiger Lukas Schmitz kehrte nach überstandener Grippe wieder in die Startformation zurück, Julian Schauerte rückte demnach wieder zurück auf seine angestammte rechte Seite und Arianit Ferati musste zunächst auf der Bank Platz nehmen. Ansonsten schenkte Cheftrainer Friedhelm Funkel der gleichen Elf wie beim 0:0 in Würzburg das Vertrauen.

Schon nach 45 Sekunden hatten die Rot-Weißen die erste Chance: Nach einem tollen Gegenangriff über Schmitz und Rouwen Hennings kam Kaan Ayhan an der Strafraumgrenze an den Ball - sein Abschluss wurde jedoch abgeblockt. Auf einmal war der Ball auf der anderen Seite im Netz: Ein schnell und weit ausgeführter Freistoß aus dem Mittelfeld von Miso Brecko landete haargenau bei Guido Burgstaller und der Top-Torjäger der 2. Bundesliga ließ sich diese Chance nicht nehmen und netzte im Nachsetzen ein (6.). Aber auch die Fortuna hat einen klasse Stürmer, doch Hennings konnte die Hereingabe von Schmitz nicht per Direktabnahme auf den gegnerischen Kasten befördern (9.).

Und weiterhin war die Fortuna das aktivere Team: Julian Schauerte bekam das Leder auf der rechten Seite, zog nach innen und prüfte Thorsten Kirschbaum im Nürnberger Kasten (14.). Dann ein Riesen-Aufschrei in der Arena, als Ihlas Bebou Fahrt aufnahm, bis in den Strafraum durchmarschierte und ins Straucheln geriet. Aber Schiedsrichter Rene Rohde zeigte nicht auf den Punkt (26.). Nach einer guten halben Stunde bekam Julian Koch das Leder in der gegnerischen Hälfte, ging noch ein paar Schritte und zog aus 25 Metern ab – links vorbei (32.). Sechs Minuten vor der Pause die große Chance zum Ausgleich: Ein direkter Freistoß von Kaan Ayhan blieb hängen, auch der Nachschuss von Axel Bellinghausen tickte wie eine Flipperkugel durch die gegnerische Abwehr, aber kurz vor der Torlinie konnte Kirschbaum das Leder aufnehmen.

Zur Halbzeit musste die Frage erlaubt sein, warum die Fortuna mit einem Rückstand in die Kabine gehen musste. Kurz und knapp lautete die Antwort: Weil der Top-Stürmer der Nürnberger seine einzige Chance nutzte und die Fortunen keine, obwohl sie deutlich mehr vom Spiel hatten und auch das bessere Team waren.

Gleiches Bild im zweiten Durchgang, von Anfang an machte die Funkel-Elf Druck. Doch beim letzten Pass oder beim Abschluss fehlte das Quäntchen Glück. So auch in der 57. Minute, als ein öffnender Ball von Schmitz auf Ayhan den nötigen Platz brachte, aber Bebou seine Hereingabe nicht verwerten konnte (58.). Und auch nicht beim Schuss von Hennings, der von Schauerte in Szene gesetzt wurde (64.). Zwei Minuten später zappelte der Ball wieder im anderen Netz: Nach einem Konter erzielte Tim Matavz - bis dahin gar nicht gesehen - das 2:0 für seine Farben (66.).

Die Fortuna versuchte weiter alles, aber der Ball wollte einfach nicht rein. So scheiterte Bebou nach einer Ecke von Ayhan erneut an einem Abwehrbein (83.). Zu allem Überfluss - und passend zum Tag - holte sich Ayhan noch die fünfte Gebe Karte ab und fehlt damit zum Jahresabschluss in Aue.

Leider ist es im Fußball nicht immer so, dass die bessere Mannschaft gewinnt. So war es auch am Freitagabend. Der FCN nutzte seine Chancen eiskalt, die Fortuna ließ beste Einschussmöglichkeiten liegen, sodass am Ende ein 0:2 auf der Anzeigetafel stand.

Quelle: www.f95.de

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