Data en feiten

De hoofdstad van de deelstaat NRW

Düsseldorf Düsseldorf is de op drie na grootste stad van Nordrhein-Westfalen en is met haar omgeving de economisch sterkste stad van Duitsland. De hoofdstaat van Nordrhein-Westfalen is toonaangevend in de branches reclame, telecommunicatie en bedrijfsadvies en is een van de belangrijkste beurssteden in Duitsland en in de rest van de wereld. Daarnaast is Düsseldorf een belangrijk handels-, dienstverlenings- en communicatiecentrum in Europa. Na Frankfurt is de Rijn-metropool ook de op een na grootste banken- en beursstad. Talrijke internationale bedrijven hebben zich hier gevestigd, waaronder ook 450 Japanse ondernemingen. De centrale ligging van de stad en de uitstekende verkeersverbindingen, ook via de op twee na grootste luchthaven van Duitsland, maken de toegang tot de Europese markten eenvoudiger. Met 10,2 miljoen inwoners binnen een straal van 50 km en 400.000 gevestigde bedrijven is Düsseldorf het hart van de regio Rhein-Ruhr. Er wonen bijna 30 miljoen mensen binnen een straal van 150 km en circa 150 miljoen in het verzorgingsgebied van 500 km, dat komt overeen met 35% van alle EU-burgers.

Een stad met veel facetten

Naast een uitstekende commerciële competentie geniet de hoofdstad ook internationale faam als beurs- en congresstad. De wereldopenheid en gastvrijheid van de Düsseldorfers lokt jaarlijks miljoenen gasten voor de gedachtenuitwisseling in de metropool aan de Rijn. Bezienswaardigheden zoals de oude stad, de Königsallee, de Rijnoever promenade of de mediahaven evenals de eersteklas musea, theaters, concerten, kleinkunstpodia, de opera en andere culturele highlights wachten op hun gasten. Kortom: de hoofdstad biedt haar bezoekers een eersteklas cultuur- en businessaanbod.



Die Altstadt

Das Herz der Stadt ist jung geblieben. Aus der Altstadt ist Düsseldorf gewachsen, und sie ist bis heute das Herz der Landeshauptstadt geblieben. Wer nach Düsseldorf kommt, landet sehr bald in diesem kaum einen halben Quadratkilometer großen Viertel mit den engen Gassen und den vielen Lokalen. Für Besucher ist die Altstadt ein Magnet, der sie immer wieder in ihren Bann zieht.

Zwischen Rhein und Heinrich-Heine-Allee gibt es mehr als 200 Restaurants und Gaststätten. Da ist alles vertreten - vom französischen Feinschmeckerlokal bis zum Muschelhaus, vom koreanischen bis zum arabischen Restaurant. Und niemand braucht zu dürsten. Schließlich ist die Altstadt die Heimat des Altbiers. Nirgendwo schmeckt das nach alten Rezepten obergärig gebraute Bier so gut wie an der 'längsten Theke der Welt'.

Die Altstadt gilt als der geselligste Platz in Düsseldorf. Da geht Kommunikation vor Konsum, ihre Atmosphäre wirkt beruhigend, besänftigend, aber nie einschläfernd. Die Zeit spielt keine Rolle, vor allem abends, wenn man von Lokal zu Lokal zieht, einer Jazz-Band zuhört oder nach den letzten Disco-Hits tanzt.




Die Königsallee

Das Wasser prägt den Boulevard. Die Düsseldorfer Königsallee gehört zu der kleinen Gruppe von international bekannten Straßen, die sich zu Recht als Boulevard bezeichnen. Von ihren Freunden in aller Welt liebevoll 'Kö' genannt, steht sie immer wieder im Mittelpunkt, wenn von Düsseldorf die Rede ist.
Hier verdichtet sich der Rhythmus einer Stadt zur Selbstdarstellung. Inszenierungen ohne Drehbuch laufen ständig ab. Die Kö ist die Bühne, Darsteller und Publikum sind die Menschen, die die Kö bevölkern. Ohne Menschen ist die Kö nicht denkbar, wäre sie nur eine kalte Schönheit.

Knapp einen Kilometer lang erstreckt sich die Königsallee von Nord nach Süd, vom Hofgarten bis zur Friedrichstadt. Geprägt wird der Boulevard durch den 580 Meter langen und 32 Meter breiten Stadtgraben, in dem echtes Düssel-Wasser fließt. 5.000 Quadratmeter grüne Böschungen säumen das Wasser, wo inmitten der Stadt Schwäne und Enten beschaulich ihre Runden ziehen. Charakteristisch für die Königsallee sind die Kastanien, knapp 120 dieser Bäume stehen entlang der Straße. Dazu kommen noch einmal rund 85 Platanen, die das Bild der Straße mit bestimmen. Getrennt durch das Wasser des Stadtgrabens, aber verbunden durch mehrere Brücken haben sich Ost- und Westseite der Königsallee unterschiedlich entwickelt.

Die Westseite ist vor allem Bankensitz. Dort sind Deutsche Bank und Dresdner Bank mit jeweils einem ganzen Block vertreten, ist die älteste Düsseldorfer Privatbank, Trinkaus, ansässig. Ganz anders dagegen die Ostseite, wo der Einzelhandel dominiert. Nicht zu übersehen ist der Hang zur Exklusivität. Immer mehr international renommierte Namen drängen an die Königsallee. Der traditionelle Einzelhandel mußte vor Filialisten zurückweichen. Thema Nummer eins ist die Mode. Kein Wunder in einer Stadt, in der die IGEDO zu Hause ist und die zu den Modezentren der Welt zählt.

Interessant auch das Käufer-Publikum. Untersuchungen ergaben, dass rund ein Drittel aus dem Großraum Düsseldorf kommen, zwei Drittel jedoch aus aller Welt. Viele reisen nur mit dem Ziel 'Kö' nach Düsseldorf, andere wieder nutzen den Geschäfts- oder Messeaufenthalt für einen Abstecher.




Der Radschläger

Seit dem Mittelalter lebendig: Betteln mit Schwung. 'Eene Penning', so bettelten Düsseldorfer Knaben in den Urzeiten des Radschlägertums. Im Radschlägerlied des Heimatdichters Hans Müller-Schlösser aus den zwanziger Jahren sind schon 'zwei Pfenning' daraus geworden, und heute müssen es wohl schon fünf Cent sein.

Das Radschlagen, der schwungvolle Salto seitwärts mit dem Abrollen über Hände und Füße, ist als artistische Übung sicherlich international bekannt, wird als typisches Brauchtum aber nur in Düsseldorf gepflegt. Der Radschläger, ob als Brunnenfigur in Bronze oder Souvenir aus Marzipan, ist fast ein Düsseldorfer Wahrzeichen. Und heute gibt es auch Radschlägerinnen: Auch Mädchen nehmen seit 1971 am alljährlich im Sommer auf der Königsallee stattfindenden Radschläger-Wettbewerb teil.




Rheinturm Düsseldorf

Der Rheinturm ist markantes Wahrzeichen der Düsseldorfer Rheinkulisse. Er steht am Rande der südlichen Innenstadt am Eingang des Medienhafens direkt neben dem nordrhein-westfälischen Landtag und dem Gebäude des Westdeutschen Rundfunks.

Der Rheinturm (Bauzeit 1979 - 1982, Architekt H. Deilmann) ist 240,5 Meter hoch und besitzt in 172,5 Metern Höhe ein Restaurant, das sich stündlich einmal um die eigene Achse dreht (aus technischen Gründen dreht sich die Plattform von 12 Uhr bis 17.30 Uhr in die eine Richtung und von 18.30 Uhr bis 1 Uhr nachts in die andere, die übrige Zeit steht das Restaurant auf der Stelle). Darunter befinden sich ein Selbstbedienungsrestaurant sowie eine Aussichtsplattform, von der aus man einen atemberaubenden Blick über Düsseldorf hat: Medienhafen, Altstadt, Hofgarten, Königsallee und der Rhein mit seiner Brückenfamilie liegen zu Füßen des Rheinturms, bei schönem Wetter reicht die Sicht bis in das Bergische Land und nach Köln.

Weltweit einmalig ist die Funktion der leuchtenden Bullaugen des Rheinturms: 39 seiner 62 Bullaugen bilden, getrennt durch Flugsicherungsleuchten, in drei Höhenabschnitten über den 160 Meter langen Schaft des Turms eine Dezimaluhr. Die 62 Bullaugen sind mit je zwölf LED bestückt, die sich wiederum aus einer Gruppe von jeweils vier roten, grünen und blauen LED zusammensetzen. Durch wechselndes Hochdimmen können unterschiedliche Farben erzeugt werden.




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