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27. November 2017 Sport

Fortuna Düsseldorf - Dynamo Dresden 1:3

Für Cheftrainer Friedhelm Funkel war es nichts Neues, sich vor einem Spiel mit Umstellungen beschäftigen zu müssen. Auch diesmal musste er wieder auf Ausfälle und Rückkehrer reagieren, sodass es zu einer neuen Startformation kam: Raphael Wolf im Tor, davor von rechts nach links Julian Schauerte, Andre Hoffmann, Robin Bormuth und Niko Gießelmann. Auf der Doppel-Sechs agierten zum ersten Mal Kaan Ayhan und Lukas Schmitz miteinander. Im Spiel nach vorne sollten Takashi Usami, Oliver Fink und Benito Raman die einzige Spitze Rouwen Hennings füttern.

Doch diese Elf musste erstmal drei gewaltige Nackenschläge hinnehmen: Nach vier Minuten nickte Marco Hartmann eine Ecke ein, keine weitere Zeigerumdrehung später haute Lucas Röser den Ball in den Winkel (5.) und ihm gleich machte es Haris Duljevic, der das Leder aus 20 Metern in den Knick drosch (10.). Und die Fortuna? Die kam erst nach dem Drei-Tore-Schock zu ersten Torgelegenheiten. Usami knallte das Leder nach Vorarbeit von Hennings an die Unterkante der Latte (11.), Fink zwang Dynamo-Keeper Marvin Schwäbe zu einer Rettungstat im kurzen Eck (12.). Der Kapitän versuchte es kurze Zeit später erneut, aber wieder war der Gäste-Schlussmann zur Stelle (20.).

Nach einer guten halben Stunde brachte Raman die Fortuna wieder zurück in ein bis dahin äußerst unglückliches Spiel. Eine zu kurze Kopfball-Rückgabe nahm der Belgier auf, umkurvte Schwäbe und schob ins leere Tor (31.). Danach waren die Rot-Weißen weiterhin spielbestimmend, konnten sich aber nicht mehr entscheidend nach vorne kombinieren, sodass es mit dem 1:3 in die Pause ging.

Schon nach 90 Sekunden im zweiten Durchgang zeigten die Fortunen, dass sie sich noch lange nicht geschlagen geben. Raman wurde von Hennings auf die Reise geschickt und zog ab, doch Schwäbe war auf dem Posten (47.). Doch plötzlich meldete sich auch Dynamo mal wieder und Wolf konnte sich endlich auszeichnen, als er im Eins-gegen-Eins gegen Paul Seguin glänzend reagierte (48.). Danach verflachte die Partie vollends, weil die Dresdner die Räume geschickt zustellten und die Düsseldorfer keine Lösung fanden. So gab es keine einzige nennenswerte Szene mehr in der zweiten Hälfte.

So mussten die Rot-Weißen die erste Heimniederlage in dieser Saison hinnehmen. Am kommenden Samstag, 2. Dezember, kommt es dann um 13:00 Uhr zum Spitzenspiel bei Holstein Kiel.

Quelle: www.f95.de

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